Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Aldi Süd stellt Putenfleischsortiment auf Haltungsstufe 3 um
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Beitrag zur Transformation
"Mit der Pute haben wir die erste Tierart komplett auf die höheren Haltungsformen umgestellt und bekennen uns auch ganz bewusst zum Standort Deutschland", erklärte die Nachhaltigkeitsdirektorin bei Aldi Süd, Dr. Julia Adou. Dieser Erfolg habe nur durch die enge Zusammenarbeit mit allen Partnern in der Lieferkette erreichen werden können, die von mehr Tierwohl überzeugt seien. "Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir mit dem Haltungswechsel vorankommen und wie versprochen unseren Beitrag zur Transformation der Landwirtschaft leisten", betonte Adou. Damit diese Transformation gelinge, sei es wichtig, dass weitere Akteure "unserem Beispiel folgen".
Ausnahmen gibt es
Dem Discounter zufolge verlangen die Kunden zunehmend Tierwohlprodukte. Im Rahmen des Haltungswechsels will Aldi das gesamte Frischfleisch- und Trinkmilchsortiment sowie die gekühlten Fleisch- und Wurstwaren auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Allerdings gibt es Ausnahmen. So sind bei den Puten Tiefkühlware, internationale Spezialitäten sowie Saison- und Aktionsartikel von den höheren Haltungsformen ausgenommen. Bei Trinkmilch erstreckt sich die Umstellung des Sortiments zunächst nur auf die Eigenmarken, was auch für die anderen Fleisch- und Wurstwaren gilt. AgE/dw
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Aldi Süd stellt Putenfleischsortiment auf Haltungsstufe 3 um
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Beitrag zur Transformation
"Mit der Pute haben wir die erste Tierart komplett auf die höheren Haltungsformen umgestellt und bekennen uns auch ganz bewusst zum Standort Deutschland", erklärte die Nachhaltigkeitsdirektorin bei Aldi Süd, Dr. Julia Adou. Dieser Erfolg habe nur durch die enge Zusammenarbeit mit allen Partnern in der Lieferkette erreichen werden können, die von mehr Tierwohl überzeugt seien. "Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir mit dem Haltungswechsel vorankommen und wie versprochen unseren Beitrag zur Transformation der Landwirtschaft leisten", betonte Adou. Damit diese Transformation gelinge, sei es wichtig, dass weitere Akteure "unserem Beispiel folgen".
Ausnahmen gibt es
Dem Discounter zufolge verlangen die Kunden zunehmend Tierwohlprodukte. Im Rahmen des Haltungswechsels will Aldi das gesamte Frischfleisch- und Trinkmilchsortiment sowie die gekühlten Fleisch- und Wurstwaren auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Allerdings gibt es Ausnahmen. So sind bei den Puten Tiefkühlware, internationale Spezialitäten sowie Saison- und Aktionsartikel von den höheren Haltungsformen ausgenommen. Bei Trinkmilch erstreckt sich die Umstellung des Sortiments zunächst nur auf die Eigenmarken, was auch für die anderen Fleisch- und Wurstwaren gilt. AgE/dw
Markttipps
Aldi Süd stellt Putenfleischsortiment auf Haltungsstufe 3 um
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Als erster Lebensmitteleinzelhändler wird Aldi Süd ab März 2024 Putenfrischfleisch ausschließlich aus der Haltungsform 3 anbieten. Wie der Discounter heute mitteilte, soll dieses Fleisch ausschließlich aus deutschen Herkünften stammen. Mit der Umstellung auf die höhere Haltungsform werde ein weiterer wichtiger Meilenstein des Tierwohlversprechens von Aldi rund sechs Jahre früher als geplant erreicht, die Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl damit untermauert.
Beitrag zur Transformation
"Mit der Pute haben wir die erste Tierart komplett auf die höheren Haltungsformen umgestellt und bekennen uns auch ganz bewusst zum Standort Deutschland", erklärte die Nachhaltigkeitsdirektorin bei Aldi Süd, Dr. Julia Adou. Dieser Erfolg habe nur durch die enge Zusammenarbeit mit allen Partnern in der Lieferkette erreichen werden können, die von mehr Tierwohl überzeugt seien. "Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir mit dem Haltungswechsel vorankommen und wie versprochen unseren Beitrag zur Transformation der Landwirtschaft leisten", betonte Adou. Damit diese Transformation gelinge, sei es wichtig, dass weitere Akteure "unserem Beispiel folgen".
Ausnahmen gibt es
Dem Discounter zufolge verlangen die Kunden zunehmend Tierwohlprodukte. Im Rahmen des Haltungswechsels will Aldi das gesamte Frischfleisch- und Trinkmilchsortiment sowie die gekühlten Fleisch- und Wurstwaren auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. Allerdings gibt es Ausnahmen. So sind bei den Puten Tiefkühlware, internationale Spezialitäten sowie Saison- und Aktionsartikel von den höheren Haltungsformen ausgenommen. Bei Trinkmilch erstreckt sich die Umstellung des Sortiments zunächst nur auf die Eigenmarken, was auch für die anderen Fleisch- und Wurstwaren gilt. AgE/dw


